Dienstag, 31. Oktober 2006
§10 KAPITEL 3 - Ewiger Informationsaustausch
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Wenngleich Lennard die Himmelskörper über sich bereits mehrmals auf dem Hauptschirm der Brücke der Aldebaran und durch die Sichtfenster des Shuttles gesehen hatte, so wurde ihm die ganze Schönheit dieser Konstellation doch erst jetzt bewusst, da er quasi im Freien stand und den atmosphärelosen Himmel betrachtete.
Der auffälligste Unterschied zur Erdennacht war natürlich der, dass man ungleich mehr Sterne sehen konnte, da keine Luftschichten die schwächeren Lichter herausfilterten. Zugleich war es um einiges heller als in einer terranischen Vollmondnacht, wofür Alnilam V und seine inneren Monde sorgten. Der kleine pechschwarze Carbona schien bedrohlich dicht vor seinem Muttergestirn zu schweben; alleine der Schatten, der von ihm aus auf die dunkelblauen und -grünen, kunstvoll ineinander verschlungenen Wolkenbänder fiel, machte einem die Distanz deutlich. Man konnte sogar eindeutig den dunklen, kleineren Kernschatten und den viel grösseren, dafür aber helleren Ringschatten um ersteren herum voneinander unterscheiden. Auf der Äquatorebene des Planeten, nach links versetzt, hing die geheimnisvolle Quecksilberkugel namens Syrtis mit ihrem grauen Ring am Himmel, mehrfach kleiner als Alnilam V, aber immer noch etwas grösser als Luna von der Erde aus wirkend. Der nächste Trabant, Manor, sah von der Oberflächenbeschaffenheit dem Erdenmond recht ähnlich, nur war er dunkler und erschien, besonders in seiner momentanen Position - er war noch nicht ganz hinter den bizarr aufragenden Gebirgszügen am nahen Horizont hervorgestiegen - viel grösser.
Kurz und bündig: eine phantastische Aussicht erwartete ihn.
Als Lennard einen Schritt auf seine ebenfalls ehrfürchtig schweigenden Kameraden zumachte, trat er unversehens aus dem künstlichen Schwerkraftfeld des Shuttles heraus. Als nächstes sah er eine große Staubwolke aufwirbeln, wo er der Länge nach hingefallen war.
Unter dem allgemeinen Gelächter hörte er Leardinis Stimme heraus: „Oh, Captain, sollte mir entfallen sein, Sie darüber zu informieren, dass die Schwerkraft auf Fafnir exakt 0,23 g beträgt?“
„Besser spät als nie, Commander“, entgegnete er und untersuchte den Boden, da er schon einmal unten war. „Es ist sehr staubig wie auf dem Mond, die Farbe ähnelt aber eher Marssand. Verflixt, ich sollte ‘mal wieder auf dem Holodeck einen Marsspaziergang unternehmen.“
< Ich hoffe, Ihnen ist kein Schaden widerfahren, > meldete sich die besorgte Stimme des Ewigen über Funk. Schlagartig fiel Lennard wieder ein, weshalb er eigentlich hier herumturnte. Langsam erhob er sich und machte dann einen vorsichtigen Sprung auf den Hang zu, wo die Kreatur sich befand.
Das Wesen schien fest mit der Felswand verwachsen zu sein, an welcher es hing. Der eigentliche Korpus hatte einen Durchmesser von vielleicht fünfzehn Metern und war nach vorne hin abgeflacht. Er verjüngte sich in sieben dicke Arme, die in alle Richtungen hin geradewegs vom Körper wegliefen und sich verjüngten, bis sie sich vielfach verästelten und in die Wand übergingen. Der Ewige erreichte auf diese Weise eine Breite von etwa fünfzig und eine Höhe von dreissig Metern; zudem schien er wirklich fest mit dem Gestein verwachsen zu sein. Er hatte ausserdem keinerlei erkennbare Sinnesorgane oder Körperöffnungen.
„Wir sind noch nie einer Lebensform begegnet, die der deinen auch nur entfernt ähnelt“, bemerkte Stern fasziniert.
< Das erstaunt mich nicht, denn meine Art ist sehr selten und meistens auch sehr schwierig aufzuspüren. > Als der Ewige dies sagte, klang es, als würde er diese Erklärungen nicht zum erstenmal abgeben.
Instinktiv sagte Lennard: „Wir sind deinem Funkruf gefolgt. Was wolltest du mit ihm bezwecken?“
< Ich wollte erfahren, ob jemand von denen, die ich einst kennenlernte, noch da ist und mir Neues berichten konnte. Ihr müßt wissen, dass meine Aufgabe im Grunde nur die ist, hier auf neue Besucher zu warten, diesen mein Wissen mitzuteilen und alles über deren Kultur zu erfahren, um dies dann späteren Völkern zu erzählen. >
„Du bist also schon sehr lange hier. Wie bist du denn hierhergekommen?“
< Das ist eines der wenigen Dinge ausser meinem Alter, die ich euch nicht sagen kann, da ich schon hier bin, seit ich mich erinnern kann. Ich wurde hier geboren, um es mit euren Worten auszudrücken. >
Wuran wollte neugierig wissen: „Aber wie kannst du hier im Vakuum leben? Wie funktioniert dein Körper nur?“
< Anfangs war ich winzig klein. Ich nehme Staub, Strahlung und verirrte Gaspartikel von der grossen Welt auf und arbeite sie in meine Körperstruktur ein. So wuchs ich mit den Zeiten heran und mit mir mein Gedächtnis und mein Zeitgefühl. >
Lennard fragte: „Was meinst du mit ‘den Zeiten’?“
Nach kaum merklichem Zögern fuhr der Ewige fort: < Es ist so, dass ich für eure Zeitbegriffe wirklich schon ewig existiere, ich habe bereits dreiundzwanzigmal Besuch von den verschiedensten Wesen gehabt. Ich kann euch alles Erlebte und alles, was es über diese Rassen zu berichten gibt, erzählen, denn mein Gedächtnis ist unbegrenzt gross ,so wie die Genauigkeit meines Zeitgefühls. Ihr könnt genau erfahren, wann mich welche Rassen kontaktierten und welche Geschichte diese Rassen haben. Ihr müßt mich nur mit euren Zeiteinheiten bekannt machen, dann kann ich euch alles exakt ausrechnen. >
Lennard musste schlucken: „Wenn das tatsächlich möglich wäre, würde das einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Völker bedeuten. Ich...warte, lass’ mich überlegen. Du kannst doch Funksignale von unserem Raumschiff empfangen, nicht wahr?“
< Das ist richtig. >
„Lennard an Aldebaran: könnt ihr uns ein Zeitzeichen in Sekundenabständen ‘runtersenden?“
„Brücke an Captain: wird gemacht.“
Sobald der regelmässige Piepton eingesetzt hatte, begann Lennard zu erklären: „Diese Töne markieren die kleinsten unserer ganzzahligen Zeiteinheiten, die Sekunde. Sechzig Sekunden ergeben zusammen eine Minute, sechzig Minuten wiederum eine Stunde. Vierundzwanzig Stunden sind ein Tag. Dann gibt es die Woche zu sieben Tagen und als größte regelmäßige Einheit ein Jahr, das 365 und ein Viertel Tage zählt.“
< Und ihr seid gleich losgeflogen, als ihr meine Nachricht erhalten habt? >
„Ja, gleich am nächsten Tag, aber wir sind noch eine halbe Woche mit dem Hinflug nach Alnilam und der Suche nach dir beschäftigt gewesen“, antwortete Lennard verblüfft.
< Demnach war meine Botschaft zu euch einundzwanzig Jahre, elf Wochen, sechs Tage und etwa achtzehn Stunden lang unterwegs“, meinte der Ewige daraufhin.
„Das stimmt!“ entfuhr es Wuran. „Wir haben die Dauer des Spruches nicht einmal so genau berechnet, wie er es eben einfach so nach Gefühl und ohne technische Hilfsmittel gemacht hat. Es ist kaum zu glauben.“
„Wann waren deine letzten Besucher denn hier?“ wollte Leardini vorsichtig wissen.
< Vor 248’376 Jahren, siebenundvierzig Wochen und zwei Tagen. Soll ich euch alles über sie erzählen? Sie waren euch technisch weit voraus. >
„Ah...“ Lennard brauchte noch einen Moment Zeit, um zu verdauen, wozu dieses einzigartige Wesen fähig war. „Ich fürchte, diese ungeheure Menge an Informationen übersteigt die Kapazitäten unserer Gedächtnisse bei Weitem. Am Besten wäre es, wenn du mit unserem Schiff Kontakt aufnimmst und dein Wissen direkt in die Datenspeicher unserer Computer einfügst. Meinst du, du bist zu so etwas imstande?“
< Natürlich, das habe ich bereits dreimal mit geistig weniger hochentwickelten Arten wie euch gemacht. Das letzte Mal ist zwar schon über fünfzehn Millionen eurer Jahre her, aber selbstverständlich weiss ich noch genau, wie so etwas zu bewerkstelligen ist. >
„So? Aldebaran, habt ihr mitgehört?“
Fast sofort kam die Antwort: „Hier Chefingenieur Nidor. Mr. Baor und Ms. Warren bestätigen die Bereitschaft des Computersystems für eine derartige Datenaufnahme, Sir.“
„Schnell geschaltet, Mr. Nidor. Ich muss Sie loben, meine vulcanische Freundin“, meinte Lennard zufrieden.
„Danke, Sir, aber bitte verzichten Sie auf Vertraulichkeiten. Verbindung steht jetzt.“
< Kann ich jetzt beginnen? > wollte der Ewige eifrig wissen.
„Gewiss.“ Lennard dachte einen Moment lang nach und fragte dann: „Habe ich das richtig verstanden, dass drei der früheren Besucher in etwa unseren Entwicklungsstand besassen und die zwanzig anderen Arten uns voraus waren?“
< Um Jahrhunderte, Jahrtausende, manche vielleicht um Jahrzehntausende eurer Zeitrechnung. Ihr würdet vielleicht nie den Stand der meisten dieser altehrwürdigen Kulturen erreichen...hättet ihr mich nicht gefunden. >
Wuran drehte den behelmten Kopf ein wenig in Richtung des Captains und merkte versonnen an: „Könnte es sein, daß wir noch gar nicht reif sind für dieses ungeheure Wissen, das uns vermittelt werden soll?“
< Oh doch, wer zu mir findet und vom Drang nach Wissen getrieben wird, so wie euer Völkerbund, der verdient diese Gabe. Das ist einer der alten Grundsätze meiner Existenz. >
Lennards Blick schweifte in unbekannte Fernen: „Wir sollten nur ein einfaches Funksignal überprüfen... und nun, wenn wir von dieser Mission zurückkehren, wird nichts mehr so sein, wie es zuvor war. Man könnte das hier fast schon ein Geschenk des Himmels nennen.“
< Ich bin jetzt fertig mit der Übertragung meines Wissens auf euer künstliches Gedächtnis. Kann ich nun meinerseits alles über euch erfahren? >
Lennard überlegte kurz und willigte dann ein. „Das ist wohl unsere Pflicht in dieser Lage. Ich glaube jedenfalls, dass du Recht hast mit deiner Behauptung, du seist nur sehr schwer zu finden. Die Gefahr, dass der Inhalt unseres Bibliothekarcomputers durch dich in den Besitz unserer Feinde gelangt, ist unwahrscheinlich klein.“
< Was meinst du mit ‘Feinden’? Ich kenne die Bedeutung dieses Begriffes nicht. >
„Wie meinst du das, du kennst die Bedeutung nicht?“ Leardini stutzte.
< Ich weiss nicht, was damit gemeint ist. Könnt ihr euch nicht vorstellen, dass ich dieses Wort nicht kenne? >
Lennard klang befremdet: „Ehrlich gesagt, nur schwer. Aber wenn das wirklich stimmt, machst du dich am Besten mit dem Inhalt unseres Speichers vertraut. Dort erfährst du alles über dieses Thema. Und es wird nicht wenig Material sein, wie du zu meinem Bedauern feststellen wirst.“
< Also gut, ich habe gleich alle Daten aus eurem Computer und werde mich informieren. >
Während der Ewige ‘in Gedanken versunken’ war, wandte sich Stern zu Lennard um. Dieser konnte zwar nichts unter dem verspiegelten Visier erkennen, vermochte sich aber das Gesicht seines alten Freundes gut vorzustellen, als dieser sagte: „Soll das etwa heißen, dass wir die vierundzwanzigste Zivilisation sind, die im Laufe der... was weiss ich, Jahrmillionen vielleicht, auf ihn treffen und er hat dennoch nie etwas von Feindschaft, Gewalt, Waffen oder Kriegen gehört? Demnach befindet sich unser gesamter Raumquadrant im Angesicht der Evolution offenbar auf dem grössten Rückschritt seit Bestehen des Universums. Ist das nicht beruhigend, zu wissen, dass wir tatsächlich die primitivsten, brutalsten Barbaren im Angesicht der Schöpfung sind?“
„Gewiss, David, und dass manche Exemplare von uns außerdem den kaputtesten Humor seit Anbeginn der Zeiten aufweisen können.“
„Das ist nicht die Situation für solche Scherze, Kyle.“
< Fürwahr nicht. Ich bin tief erschüttert über all den Wahnsinn, den ich von euch erfahren habe. Bislang war es für mich unvorstellbar, daß eine Rasse angesichts der unendlichen Weiten des Alls, angefüllt mit unzähligen Wundern, einen Stand wie den euren erreicht, ohne dabei die primitiven Instinkte abzulegen, anderen Leid zuzufügen und sich gegenseitig zu bedrohen oder auszulöschen. Und nun muss ich erfahren, dass ausgerechnet in diesem Teil der Galaxie sich auf vielen Welten unabhängig voneinander die verschiedensten Arten entwickelt haben und zuerst sich selbst und dann ein Sternenreich das andere bekämpfte. Ungeheuerlich, dass ihr Geräte und körperliche Techniken ersonnen habt, die speziell dem Zweck dienen, andere zu verletzen oder sein Leben vorzeitig zu beenden. Was soll ich nur tun? >
Lennard räusperte sich. „Ich glaube, ich verstehe deine Sorgen. Du befürchtest, dass wir mit dem immensen Wissen von dir überlegene Technik entwickeln und anderen dadurch so weit voraus sein werden, dass wir sie unterwerfen, versklaven oder gar vernichten könnten. Aber das wird nie passieren, denn du hast zum Glück für Milliarden von friedliebenden Wesen die Richtigen erwischt. Die Föderation achtet jede Form von Leben als höchstes Gut auf der Welt und sieht den Einsatz von Waffen immer als letzte Möglichkeit zur Verteidigung der eigenen Sicherheit an, das kann ich dir versichern. Es gibt einige Rassen in unserem Teil der Galaxie, die von ihrer Natur her aggressiv und herrschsüchtig sind, doch die Menschheit und ihre Verbündeten haben diese Entwicklung gottlob bereits hinter sich gelassen. Aus diesem Grund kann ich dir versichern, dass die Daten, die du uns gegeben hast, nur zum besseren Verständnis unserer Welt und zum Wohle aller Lebewesen in ihr eingesetzt werden.“
< Was ich in den Daten über euren Sternenbund lese, bestätigt mir die Ehrlichkeit deiner Worte. Ich will nur hoffen, dass niemand je Missbrauch mit diesem Wissen betreibt, denn bei eurem Entwicklungsstand hätte keines der euch bekannten Völker auch nur die geringste Chance gegen einen Feind, der im Besitz dieser Technik wäre, wie sie von mir beschrieben wird. >
„Wir werden dafür sorgen, das garantiere ich dir.“
< Dann gibt es nichts mehr, was ich euch noch sagen kann. Ich hoffe, ihr besucht mich wieder und berichtet über den Fortschritt, den ihr erzielen konntet. >
„Das werden wir gerne tun, wenn...“
„Brücke an Captain.“
„Was gibt es?“ schnauzte Lennard in seinen Kommunikator, unerfreut über die Unterbrechung.
Kazuki hier. Leutnant Baor hat soeben ein Subraumsignal gesendet.“
„Wie bitte?“ Lennard furchte die Stirn, was natürlich niemand seiner Begleiter sehen konnte. „Wer hat ihm die Erlaubnis dafür gegeben?“
Man konnte Kazuki leise aufstöhnen hören. „Natürlich niemand. Er behauptet steif und fest, dass dies ein notwendiger Test war, um das ordnungsgemäße Funktionieren der Computermodifikatonen zu überprüfen. Mrs. Warren weiss jedoch nichts von einem solchen Test.“
Leardini fiel in die Diskussion ein: „An wen war die Mitteilung gerichtet und wie lautet der Inhalt?“
„Das lässt sich nicht feststellen, Commander. Baor sagt, daß es nur Computerkauderwelsch sei, den er sich irgendwo bestätigen lassen möchte, aber für mich sieht es eher codiert aus, auch wenn ich kein Fachmann bin. Captain, was soll ich jetzt mit dem Leutnant machen?“
Ohne lang zu überlegen, antwortete er: „Begleiten sie ihn in sein Quartier und lassen sie die Tür von aussen verschließen.“
<Gibt es ein Problem auf eurem Raumschiff? >
Erklärend wandte Lennard sich an den Ewigen: „Nichts, was dir Sorgen machen müsste. Es handelt sich um einen Angehörigen einer Rasse, die noch nicht sehr lange in unserem Sternenverbund Mitglied ist. Vor weniger als einem Jahrhundert noch waren die Menschen und die Klingonen verfeindet, und zudem hat ihre Art, wie soll ich sagen? ...aufgrund ihrer Körperchemie ein höheres Potential für natürliche Aggression. Die fragliche Person ist normalerweise auf Planeten oder Weltraumstationen beheimatet und nicht an das Leben auf Raumschiffen gewohnt. Dadurch kam es zu einigen ...Mißverständnissen zwischen ihm und uns. Ich bin jedoch sicher, dass wir das beheben können, wenn wir erst einmal zurück an Bord sind und uns mit ihm befassen werden.“
Stern beugte sich zu Lennard hinüber, worauf dieser ein Raunen in seiner Sprechfunkanlage hörte: „Das hast du sehr diplomatisch beschrieben, ich meine, das mit der Natur der Klingonen.“
<Ihr könnt ruhig zu eurem Schiff zurückkehren, wenn ihr wollt. Ich habe ja jetzt alle Informationen über euch.>
„Das stimmt. Macht es dir aber wirklich nichts aus, daß wir dich nach so kurzer Zeit schon wieder verlassen? „ wollte Leardini wissen. „Du warst doch so lange allein.“
<Einsamkeit ist ein Begriff, der eigentlich keine Bedeutung für mich hat. Ich kontaktiere andere Lebewesen aus Neugier und weil die Bewahrung und Verbreitung von Wissen meine Aufgabe ist. Ich nehme an, ich kann aber mit einem weiteren Besuch von euch rechnen? >
„Ich kann dir leider nicht versprechen, daß wir selbst es sein werden, die den nächsten Kontakt mit dir herstellen werden; das entscheidet jemand Anderes. Ich gebe dir aber mein Wort, dass du wieder Besuch von einem Föderationsschiff bekommen wirst.“ Lennard hob die Hand zum Abschied und machte sich dann mit seinen Freunden auf den Rückweg zur Aldebaran.
[und morgen geht's weiter ...]

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