Freitag, 19. Januar 2007
T1.59
[... Fortsetzung des Buches]

Burns, Harney County, Oregon, USA - 29. August 1997

Es war ein wundervoller Morgen gewesen, als Karin das Motel verlassen hatte und mit dem Mietwagen, einem kleinen Suzuki Jeep, losgefahren war, um die Berge westlich der Stadt zu erkunden. Sie hatte sich von dem freundlichen alten Besitzer der Gaststätte nebenan ein deftiges Lunchpaket zusammenstellen lassen und war guten Mutes, bis zum Mittag einen Aussichtspunkt etwa dreißig Meilen südwestlich der Stadt zu erreichen.
Was hatte sich Daniel dabei nur gedacht? Er hatte sie direkt mitten ins Nirgendwo geführt. Das 3500-Seelen-Örtchen Burns lag inmitten der nördlichen Prairien des westlichen Nordamerikas. Sie hatte sich am ersten Tag den gewaltigen Sumpfsee Malheur Lake angesehen, der von den Ausmaßen her sicher ein Drittel der Größe des Bodensees erreichte, sich aber dennoch in den für sie schier unendlich wirkenden Weiten der Great Plains beinahe verlor. Nachdem sie gestern dann die nördlich des Ortes gelegenen Berge des Malheur National Forest ein wenig erkundet hatte, wollte sie sich heute die westlich von Burns liegenden Ausläufer des Cascade Range, einem der letzten Vorgebirge der Rocky Mountains, ansehen. Sie fuhr ungefähr 25 Meilen bis zu dem winzigen Nest Riley, wo die Straße abzweigte. Sie nahm den Weg nach Südwesten, der sie direkt auf die ersten Anhöhen des Gebirges hinauf führte, von wo aus sie sich eine phantastische Fernsicht versprach. Der Straßenkarte entnahm sie, dass der rechts von ihr aufragende Berg Squaw Butte hieß und bereits über 1800 m hoch aufragte. Je höher sie kam, desto niedriger wurde der Bewuchs aus Gestrüpp und Büffelgras und umso besser auch die Aussicht. Kurz vor Mittag war sie auf einer Anhöhe angelangt, wo sie den Wagen auf einem staubigen unbefestigten Parkplatz hielt, neben dem es zwei Bank- und Tischgruppen gab. Dank der hohen Lage des Landstriches war die Mittagshitze auch erträglicher als unten in der Ebene.
So packte sie unter einem klaren blauen Himmel ihr Picknick aus und besah sich ehrfurchtsvoll die vor ihr ausgebreitete Landschaft, die sich in vielfältigen Grün-, Gelb- und Braunschattierungen über Dutzende von Meilen vor ihr ausbreitete, durchbrochen nur vom blaugrünen Schillern des sehr nah erscheinenden Malheur Lakes und mehrerer anderer kleiner Seen. Im Südosten und Osten sah sie eine Unzahl Kondensstreifen am Himmel stehen. Die seltsame Perspektive von hier oben aus ließ sie beinahe glauben, dass alle Flugzeuge, die sie sehen konnte, nach oben stiegen, und das ziemlich schnell. In Wahrheit wusste sie doch, dass sie lediglich auf ihre Position zusteuerten und es deshalb den Anschein hatte, sie stiegen nach oben. Bald verlor sich ihre Spur am Himmel, was wohl bedeutete, dass die Flieger in eine wärmere Luftschicht gekommen waren oder tiefer flogen und somit keine Kondensschleppen mehr erzeugten.
Beinahe unheimlich, die Ruhe in dieser unendlichen Weite des Landes, dachte sie beim Essen. Normalerweise war sie nicht so leicht einzuschüchtern, aber dieser riesenhafte Kontinent und diese menschenleere Gegend mit den ungewohnten Berg- und Bewuchsmerkmalen zusammengenommen gaben ihr mit der Zeit doch das Gefühl, der letzte Mensch auf einer fremdartigen, unbekannten Welt zu sein.
Sie war fast schon erleichtert, als sie das hochtourige Motorengeräusch eines Autos hörte. Der Fahrer des alten GMC-Pickups sah jedoch nicht einmal zu ihr herüber, obwohl er der einzige Mensch war, der hier seit fast einer halben Stunde vorbei gekommen war. Statt dessen fuhr er mit hoher Geschwindigkeit hinab in die Ebene. Seltsam.
Die ländliche Bevölkerung war eben auch hier misstrauisch gegenüber Fremden. Und ländlicher als hier draußen konnte man sicher nirgends leben.
Sie hatte gerade ihre Mahlzeit beendet und erfreute sich noch etwas am atemberaubenden Anblick der Great Plains von Oregon, als ein weiteres Auto angefahren kam. Dieses jedoch bog mit quietschenden Reifen auf den Parkplatz ein und bremste in einer großen Staubwolke vor ihrem Suzuki.
Im ersten Moment war sie zu Tode erschrocken, doch dann erkannte sie in der langen weißen Limousine mit einem blauen Querstreifen auf der Fahrzeugseite einen Wagen des Countysheriffs.
Bevor sie noch etwas sagen konnte, war der Beifahrer bereits aus dem Fahrzeug gesprungen und kam mit langen Schritten und hochrotem Kopf hinter seinen dunklen Sonnengläsern auf sie zu marschiert. „What the heck are you still doing out here? You wanna get killed? It ain’t safe here. Move back to the plains immediately!”
Verblüfft und eingeschüchtert stammelte Karin, ihren Aufenthalt hier erklärend: „Verzeihung, äh… sorry, my english isn’t the best. What do you mean, Sir?“
„Oh bull, a tourist!” Der Sheriff schlug fast die Hände über dem Kopf zusammen. „For heaven’s sake, didn’t you hear the alarm messages on the radio?“
Entschuldigend erklärte sie, warum sie keine Radiodurchsagen gehört hatte: „I ... they play only folk and country music on that channels or stations here, so I listened to a ... tape.”
„Well done, honey”, meinte der Ordnungshüter und schob Karin zu ihrem Auto hin und forderte sie auf, diesen ungeschützten Platz zu verlassen. „If ya know what’s good for ya, park your butt someplace safe. We’re far too exposed on the mountain here. You’ll never know where the next hit will be…”
„I ... I don’t understand …”, versuchte sie begreiflich zu machen, doch der Sheriff achtete gar nicht mehr auf sie.
„Any news, Will?“ Gespannt sah er beim Einsteigen seinen Deputy an.
„We’re totally screwed, Johnny“, war die tonlose Antwort des jungen Hilfssheriffs. „They just got word that the first three hits in our area will down in less than two minutes. Headed for Portland, the next Naval Air Base east of Reno and somewhere in Montana.”
„Two minutes. Shit, that’s not enough. Hope those babies won’t go down noplace near us. Come on, go disconnect the car battery. I’ll take care of that ladie’s car.” Er stieg wieder aus und wandte sich ihrem Jeep zu, während Deputy Will seinem Vorgesetzten ratlos nachsah.
„Why, Johnny?“
Sheriff Johnny war bereits an Karins Auto angelangt und öffnete die Motorhaube, während Karin immer weniger verstand. „Goddamn it, Will, don’t you know zilch? ‘Cause of the EMP, that’s why. They say a side-effect of the detonation will be a huge electromagnetic impulse that will fuse any electronic devices or components connected to a power supply at the time of the pulse being caused. That’s what they say on that ‘Discovery Channel’. So if you don’t wanna hike down to the plain you’ll better hurry.”
Shit, why didn’t ya tell me sooner?” Auf einmal kam Leben in Will, er sprintete zum Kofferraum des Polizeiwagens und riss einen Werkzeugkasten heraus, den er hektisch ausleerte und den Inhalt achtlos auf dem Boden verteilte. Mit einem Schraubenschlüssel in der Hand stürzte er nach vorne und öffnete die Motorhaube. Mit hastigen, unkoordinierten Bewegungen schraubte er etwas darin herum und rief dann triumphierend: „Done!“
„Pass it here“, rief der Sheriff neben ihrer offenen Motorhaube und fing den Schlüssel geschickt aus der Luft – Baseballspieler –, nur um dann geschwinde etwas in ihrem Motorraum zu werkeln. Karin verstand immer weniger und kam sich sehr hilflos und verunsichert vor.
Sie wünschte sich, dass ihr Englisch besser und der Akzent dieser Landeier nicht so stark wäre.
„What did you do?“, fragte sie zaghaft.
„Tryin’ to save your car from a trip to the scrapyard”, gab er in einfachen Worten zurück. „Now, everybody on the floor. Heads down!”
Nun bekam sie es doch mit der Angst zu tun, als ihr der Gesetzeshüter mit Gesten zu verstehen gab, sich hinzulegen. Neben ihr kauerte der Deputy und fragte neugierig: „Where are you from?“
„Germany.“
Der Sheriff fragte: „What’s your name?“
„Karin Bochner“, antwortete sie und wollte eine Frage stellen, als der Sheriff etwas sagte, was sie verstand.
„So, Karen, I’m Johnny and that’s Will. Welcome to the end of the world. You chose one hell of a bad day for your holiday. And believe me, you won’t have to worry about your English. It’ll improve in no time from now on.”
Bevor sie etwas sagen konnte, spürte sie den Untergrund unter sich beben.
„Oh, it’s an earthquake“, sagte sie unbeholfen.
„The heck it is“, greinte Will jetzt unbeherrscht. „Oh jeez, they really did it… those morons! I can’t believe it! We’re doomed!”
„Shut up, Will. You’re acting like some sorta wuss.” Der Sheriff sah auf und blickte nach Westen, wo der Horizont grellgelb leuchtete. „That one won’t do us any harm, I suppose. I reckon we’ll be safe here. Didn’t think the mountains would be such good shelter.”
„What is this?“, fragte Karin besorgt.
„This, my young lady, was Portland. Better not look to the east for the next minutes.” Kaum hatte er das gesagt, leuchteten östlich und südöstlich von ihnen hinter dem Horizont zwei grelle Blitze auf. Mit offenem Mund starrte Karin trotz der Warnung hin und sah einen Moment lang gar nichts. Dann erhoben sich zwei glutdurchsetzte Wolken über die Kimm, stiegen majestätisch in die Stratosphäre hoch und verdrängten alle anderen Wolken und Dunstschleier, die kreisförmig wie im Zeitraffer auseinander gefegt wurden. Nach unten hin verjüngten sie sich wieder, als sie höher stiegen, und bildeten einen schmalen Stiel zum Boden hin aus. Es waren zwei feurige pilzförmige Wolken, die ihren Ursprung weit hinter dem für sie sichtbaren Horizont hatten, jetzt aber immer höher und höher in geradezu unmögliche Höhen aufstrebten.
Nur ganz allmählich erkannte Karin, was das war, so unwahrscheinlich grotesk und unglaublich erschien ihr dieser Anblick. Sie kannte diese Bilder aus dem Geschichtsunterricht: der Kalte Krieg, das atomare Wettrüsten, gegenseitige Abschreckung ... alles für sie abstrakte, längst vergangene Geschehnisse. Nochmals bebte der Boden und erinnerte sie daran, dass dies hier real war, wenn auch ihr Verstand sich immer noch weigerte, es zu akzeptieren.
Dann hörte man ein sehr fernes, aber unheilverkündendes Donnergrollen, das anschwoll und die Luft vibrieren ließ. Karins Härchen an den Unterarmen stellten sich auf. Gänsehaut.
Im Süden, aber um einiges näher, erschien ein weiterer Atompilz. Er schien viel schneller über den Horizont emporzuwachsen und auch viel intensiver von innen herauszuleuchten. Wie ein feuriger Sendbote des Todes stieg er vor ihnen auf, scheinbar so nah, obwohl er immer noch Hunderte von Meilen entfernt sein musste. Die Erdkrümmung genügte nicht, um diesen gigantischen Wolkenberg aus Feuer und Strahlung vor ihren Augen zu verbergen. Sie wusste nicht mehr allzu viel darüber, doch dieser letzte Einschlag musste eine Wasserstoffbombe im Megatonnenbereich gewesen sein.
Johnny legte sich wieder flach hin und meinte pragmatisch zu ihrer Bestätigung: „That one must’ve been the Naval Air Base close to Reno. Only the big ones for military targets… maybe a couple of megatons. You know what this means?”
Er drehte den Kopf, sodass Karin die roten, vom Trinken angeschwollenen Äderchen auf seiner Knollennase deutlich sehen konnte. Leise, gegen das entfernte Grollen der urgewaltigen Detonationen kaum noch zu hören, sagte er: „This is it: As of today, life as we know it is over. This is judgement day. You come from Germany, you said? Well, there’s no Germany for you to go home to now, sweetheart. The only thing we can do for you now is get your battery wired again after the inferno is over, that is, if we survive it. You can drive anywhere you choose until you run out of gas. Then, there’ll be no refills for nobody. Hope you brought your warm clothes, cause we gotta nuclear winter comin’. Years of winter. Decades maybe. Whatever’s left of humanity after today is gonna either starve or freeze in it. That’s what we got right here. Better stay with us, that’ll improve your chances of surviving, at least for now.”
Ein unangenehmer Wind wie von einem großen Fön, der einem direkt ins Gesicht blies, strich über sie hinweg. Will bemerkte lakonisch: „Wow, that was hot! Imagine standin’ right beside that!”
„I don’t want to imagine that”, entgegnete Karin. „But you’re right, I will stand by you. Perhaps we can take the fuel out of my Jeep somehow to have a bigger range when we take only your car.”
„Hey, you’re pretty smart. Somehow I think you’re gonna be useful to us.” Will staunte.
„ Okay, so we’ll stay together. Most people in this area will survive as long as the Russians don’t drop another bomb on our heads. But why should they? No big cities, no military targets anywhere for hundreds of miles. Blowin’ up just a heap of shit in the middle of nowhere just ain’t worth it. We’ll wait a while and then try to get the car started again as soon as we can be sure the detonations are over. Damn, I really hope the electronics survived the EMP. If you have any watches you can throw’em away now, they’ll be no use any more.” Johnny, der alte Sheriff, sah auf seine Digitaluhr und zog sie dann vom Handgelenk herab, um sie achtlos fallen zu lassen.
Karin warf einen Blick auf ihre kleine Armbanduhr, die ein Federwerk zum Aufziehen hatte. „I have a mechanical watch; it still works.”
Johnny sah sie erstaunt an. „A mechanical watch? Where are you from – the Black Forest? Cuckoo! Cuckoo!”
Das sollte wohl die Nachahmung einer Kuckucksuhr sein. Das gängige Vorurteil der Ami-Landeier von Deutschland. Sie seufzte: „Well, honestly, yes, I lived at the edge of the Black Forest in a town named Freiburg.“
Ihr wurde bewusst, dass sie gesagt hatte ‘I lived’. Konnte sie das schon akzeptiert haben, dass sie vor dem Ende der Welt stand, vor dem Ende ihres bisherigen Lebens und dem Ende der Menschheit?
Nein, das war wahrscheinlich nur der Schock, dass sie noch gar nicht begriffen hatte, was eigentlich passiert war. Sie konnte dieses Erlebnis unmöglich schon begriffen haben, dazu fehlte ihr einfach jeglicher Bezug.
Sie richtete sich auf und sah hinab auf die Landschaft unter sich. Von Westen zogen bereits dunkle Wolken über die Berge heran. Alles, was brennen konnte, brannte jetzt dort. Inklusive der ausgedehnten Urwälder Oregons und Washingtons.
Im Osten und Süden sah es auch nicht besser aus.
Unerwartet wurde der Boden erneut erschüttert, doch diesmal länger, fast eine Minute ununterbrochen, wie ihr schien. Sie konnten sich kaum auf den Beinen halten, so heftig waren die Hin- und Herbewegungen des Grundes. Noch bevor sie sich von diesem Beben erholt hatten, sahen sie etwa in östlicher Richtung eine gewaltige schwarze Wolke aufsteigen, gegen die sich die vorherigen Atompilze wie Schäfchenwolken ausnahmen.
Der Deputy kniff die Augen zusammen und spähte zum Horizont. „Another strike?“
Karin schluckte. „I’m afraid this is worse.“
„What could be worse than a nuclear bomb? Are you freakin’ out?”
Ganz ruhig fragte sie: „Is the Yellowstone Park in that direction, Johnny?”
Der Sheriff trat zu ihnen und sah nun ebenfalls hinüber: „Why, yes, I suppose so, but what has it to do with…?”
Karin sah ihre neuen Begleiter sehr ernst an. „There is a huge magma chamber under the Yellowstone area with a volume of many cubic miles. It has considered by different scientists over the last few years to be dangerously instable. If this thing blew up it will cause the damage of dozens or even hundreds of nuclear detonations. And I’m afraid that this just happened.”
„Wow, this girl knows more about the United States than we do. You’re gonna be a really big help to us”, lobte Johnny sie und sah gleichzeitig, wie im Osten die schwarze Wolke – es konnte tatsächlich eine Aschenwolke vulkanischen Ursprungs sein, wie er fand – in immer beängstigendere Höhen emporstieg, von innen heraus von einer Art Glutschein erleuchtet. Glücklicherweise schien sie von den vorherrschenden Winden nach Osten und somit von ihnen weg getrieben zu werden. Aus ihr heraus erschienen nun unzählige gelb- und rotglühende Punkte, die in hohem Bogen auf ballistischen Bahnen, durch die gewaltige Entfernung scheinbar langsam, in alle Richtungen auseinander stoben, jeder eine feurige Spur hinter sich herziehend. Dante hätte sicher einiges für diesen Anblick gegeben.
Auch nordwestlich von ihnen stiegen mittlerweile verdächtige Rauchfahnen empor. Das Cascade Range war ebenfalls ein Gebirge mit vielen teilweise noch aktiven Vulkanen, unter anderem dem Mount Saint Helens und dem Mount Rainier.
Indes keimte ein Fünkchen Hoffnung in Karin auf, als der Sheriff sie für so wertvoll für sie einstufte. „Do you think we could go to Burns? My boyfriend was on his way to there. If he reached the town, he could be a big help because he is a very practical minded and strong man. And he will know what to do in a situation like this, too.”
„If we get the engine going, Burns is the only place around here, Karen. Of course we’ll go there”, meinte Johnny. “We’re gonna have to build up shelters against the radioactive fallout and store the food and water before it gets contaminated.”
Sie sah bange hinab in die Ebene. Würde Daniel es bis hierher geschafft haben?
Noch bevor der Tag endete, würde sie wissen, dass er es nicht geschafft hatte. Er würde nicht kommen, sie mit gebrochenem Herzen in einer auseinander fallenden Welt zurücklassen, wo sie den Rest ihrer Tage nur noch mechanisch ohne jegliche Lebenslust fristen würde. Sie wusste noch nicht, was sie und den kleinen Rest der Menschheit erwarten würde, und für sie würde es auch keine Rolle mehr spielen.

[Fortsetzung folgt ...]

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