Samstag, 3. März 2007
ST2.2
[Fortsetzung der 2. StarTrek Fanfiction (Teil 1 hier herunterladen) ]

Lennard trat aus dem Turbolift heraus auf die Brücke und warf einen kurzen Blick auf die Tür zu seinem Bereitschaftsraum.
„Ich möchte wetten, Sie denken an die Tatsache, daß dort nicht mehr ihr Quartier ist, Captain,“ erklang überraschend eine Stimme. Stirnrunzelnd schweifte sein Blick ab, bis er die Bordberaterin auf ihrem Sessel erblickte, wie sie gerade die Konfiguration ihrer Displays in den Armlehnen durchging.
Schmunzelnd erwiderte er: “Mit Ihnen würde ich keine solche Wette abschließen, Counselor. Ich möchte schließlich nicht Gefahr laufen, daß sie der Versuchung erliegen und ein wenig mogeln bei dem Versuch, meine Gedanken zu erraten... so wie gerade eben.“
„Dazu muß man keine Gedanken lesen können, Sir, bei dem wehmütigen Blick. Ich habe nie verstanden, wie Sie sich mit solch beengten Räumlichkeiten haben zufriedenstellen können. Sogar mein Quartier ist größer.“
„Ich bin eben asketisch veranlagt“, erklärte er mit übertriebener Beflissenheit, während er zum Replikator ging, um sich ein Getränk zu holen.
„Und was hat ihre Gesinnung gewandelt?“ forschte die junge Betazoidin nach.
„Das wissen Sie genau, Sam! Werden Sie bloß nicht vorlaut!“ zischte er ihr ärgerlich zu und setzte sich mit einem Glas Fruchtsaft in der Hand neben sie auf den Kapitänssessel der Brücke.
„Schon gut, es tut mir leid,“ gab sie nach und fuhr sich verlegen durch ihre lange schwarz-haarige Mähne, „Sie wissen doch, daß es so nicht gemeint war und ich durchaus Respekt für Sie habe. Natürlich wünsche ich Ihnen nur das Beste bei Ihrer Beziehung mit Stefania.“
„Es ist einfach ein wenig diskreter als die Peinlichkeit der Situation, wenn sie jedesmal an der ganzen Brückenbesatzung vorbei muß, um zu mir zu gelangen. Und auf Dauer ist es etwas eintönig, uns immer nur in ihrem Quartier zu treffen. Davon abgesehen steht mir ja ein gewisses Quantum an Raum zur Verfügung, das ich jetzt auch beanspruche. Die Aussicht von Deck Neun Vorne ist einfach phantastisch und Gorn hat auch mehr Platz zum Herumtollen. Außerdem ist vorige Woche ein altes Familienerbstück von der Erde eingetroffen, ein hölzerner Kleiderschrank, der seit vier oder sogar fünf Generationen in Besitz der Lennards ist. Er braucht eine Menge Platz, das können Sie mir glauben.“
„Schön, der Schrank also, wenn jemand fragt. Eines müssen Sie mir aber noch erklären: auf meinem alten Platz waren die Armaturen genauso angeordnet wie hier auf diesem brandneuen Schiff. Gibt es etwa eine Standardkonfiguration für Schiffsberater?“ Sie grinste ihn frech an.
Mit einem müden Lächeln winkte er ab. „Oh ja, furchtbar witzig. Ich sehe, daß Doc Sterns Humor bereits auf Sie abfärbt; genau das, was mir noch zu meinem Glück gefehlt hat. Gut, Ihnen kann ich’s ja verraten: es ist dasselbe Schiff, nur mit einem anderen Namen,“ klärte er sie mit ironischem Tonfall auf.
Mit geheuchelter Verblüffung rief sie: „Unglaublich! Warum ist mir das nicht gleich aufgefallen? Wie konnte ich nur so dumm sein?“
„Sie haben beim Meister gelernt, würde ich sagen,“ antwortete er boshaft grinsend.
„Er hat mir alles beigebracht, was ich weiß.“
„Ja, ja. Wie war eigentlich euer Urlaub?“ wollte er wissen, als ihm wieder einfiel, daß er eigentlich als erstes danach hatte fragen wollen.
Sofort verfiel sie ins Schwärmen: „Wunderbar! Wir haben uns viel auf der Erde angesehen, was ich während meines Aufenthaltes in der Akademie nie besichtigt habe, seine Heimatstadt unter anderem. Die Schweizer haben eine teilweise tausend Jahre alte Tradition, mit dem früher der Winter vertrieben werden sollte. Wir haben so eine Veranstaltung besucht, bei der die Bevölkerung fast die ganze Nacht hindurch feiert, bis genau um vier Uhr Morgens alle Lichter in der Innenstadt verlöschen und eine Prozession von maskierten und mit Kerzenlichtern beleuchteten Musikern durch die völlig überfüllte Innenstadt zieht. Das müssen Sie sich einmal vorstellen: alles stockdunkel, nur die trommelnden und pfeifenden Musikanten spenden beim Vorbeiziehen ein wenig Licht. Es war eine tolle Stimmung.“
„Das klingt reizvoll. Ich sollte Davids Drängen nachgeben und die Schweiz doch einmal besuchen, wenn wir irgendwann einmal die Erde erreichen,“ meinte Lennard interessiert.
„Seine Heimatstadt hat etwas wirklich Besonderes, müssen Sie wissen, ihr Werdegang ist ziemlich ungewöhnlich. Können Sie das glauben: noch zur Jahrtausendwende befanden sich mehrere chemische Großfabriken inmitten der Innenstadt, zwischen Parks, Wohngebieten und Schulen. Zum Glück ist das schon lange vorbei.“
„Meinen Sie die menschliche oder die betazoide Jahrtausendwende?“ feixte Lennard und nahm noch einen Schluck Saft, während er die leere Brücke betrachtete.
„Muß ich darauf antworten?“ fragte sie mit säuerlicher Miene.
In diesem Moment gingen die Türen eines Turboliftes auf, worauf eine Stimme ertönte: „Haben wir euch ‘mal wieder beim Flirten erwischt?“
„Jetzt wird’s ernst, das ist meine Flamme,“ raunte Lennard der Counselor zu, worauf diese kichern mußte. Dann wandte er sich an den Bordarzt, mit dem er bereits seit Akademiezeiten befreundet und zusammen im Dienst war. „Na, wie war der Urlaub, David?“
„Wunderschön, wenn auch anstrengend. Ihr wisst schon,“ antwortete Stern mit einem Seitenblick auf die Counselor, worauf die leicht errötete und zu Boden sah.
„Tja, wer hätte das gedacht nach all den Jahren gemeinsamen Dienstes von Euch beiden,“ witzelte Leardini.
„Unser kleiner Zeittrip war wohl eine Art Katalysator dafür,“ mutmaßte Lennard. „Ich freue mich für Sie beide und vertraue darauf, daß ihr Verhältnis ihren Dienst nicht nachteilig beeinflussen wird.“
„Keine Sorge, Kyle, in dieser Hinsicht haben wir ja - wie für alles andere auch - ein leuchtendes Vorbild in unseren Vorgesetzten. Wie steht es übrigens mit unserer Mission? Stimmt es, daß wir eventuell über ein halbes Jahr ohne einen Sternenbasenaufenthalt unterwegs sein werden?“
„Wer hat dir das erzählt?“ fuhr Lennard ihn an.
„He, das ist nur ein Gerücht, das ich im... das ich aufgeschnappt habe, so im Vorübergehen, wie man sagt,“ wehrte Stern überrascht ab.
„Schon gut, David. Einen Teil der Mission erfährst du gleich im Briefing, wenn der Rest der Führungsoffiziere eingetroffen ist.“ Er wies mit der Hand auf die Beobachtungslounge und erhob sich selbst ebenfalls.
„Gut, hab’ schon verstanden,“ murmelte der Arzt und steuerte ebenfalls den Besprechungsraum an.



Als auch die Navigationsoffizierin, die Vulcanierin Gora Vakuf, der klingonische Ops-Offizier Darrn, der japanische Sicherheitschef Onue Kazuki, die bajoranische Wissenschaftsoffi-zierin Wuran Cluj sowie Chefingenieurin Atarma Nidor eingetroffen waren, begrüßte Lennard sie: „Willkommen auf Ihrem neuen Posten, der U.S.S. Fairchild. Dieses Schiff gehört der Galaxy-Klasse an und wurde in Dienst gestellt zur Sternzeit... nun, das ist mir entfallen.“
Alle lachten über seinen Scherz der eher peinlichen, inoffiziellen Umbenennung ihres Schiffes.
„Wir werden in Kürze zur Station Deep Space Nine aufbrechen, von wo aus es - Sie haben es sicher bereits erraten - durchs Wurmloch in den Gamma-Quadranten weitergeht. Die Föderation der Vereinigten Planeten ist überhaupt nicht erfreut über die letzten Entwicklungen betreffend der klingonischen Verunsicherung durch das Dominion. Sie haben es tatsächlich geschafft, eine derart große Paranoia unter ihnen zu schüren, daß sie überall Formwandler sehen, wo gar keine sind, beispielsweise in der gesamten neuen Zivilregierung von Cardassia. Leider ließen sie sich von uns nicht davon abbringen, eine Invasion zu starten, um die vermeintliche Bedrohung auszuschalten. Sie kündigten sogar das Bündnis mit der Föderation auf und befinden sich nun praktisch im Kriegszustand mit uns.
Seit dem nur knapp abgewendeten Militärputsch auf der Erde durch radikale Elemente in der Sternenflotte hat das Oberkommando verschiedene Möglichkeiten erwogen, der Bedrohung durch das Dominion beizukommen. Hier treten wir auf den Plan, und zwar gleich mit zwei Strategien. Ich hoffe inständig, daß wir nur eine von ihnen anwenden müssen, denn die zweite Option ist ziemlich riskant und birgt viele unbekannte Faktoren in sich, was einen Erfolg ungewiß macht. Über den zweiten Teil der Mission werde ich Sie nicht informieren, denn ich hoffe wirklich, daß er nur ein schlechtes Gedankenspiel bleiben wird. Das wird sich zeigen.“
„Verzeihen Sie meine Ungeduld, Captain, aber wie sieht dieser erste Teil denn aus?“ wollte Kazuki wissen.
„Da befürchtet wird, daß die Jem’hadar praktisch kurz vor einem Einfall in den Alpha-Quadranten stehen, ist diese Maßnahme für mich eine Flucht nach vorne, aber ich habe mir das nicht ausgesucht. Wir sollen die Gründer kontaktieren und ihnen Verhandlungen über eine Koexistenz anbieten, gewissermaßen einen Waffenstillstand..“
„Ist das nicht bereits mehrfach erfolglos versucht worden?“ warf Vakuf ein.
„Ja, die Formwandler sind bemerkenswert unlogisch im Umgang mit uns Solids, nicht wahr? Es gründet offenbar auf ihre extrem schlechten Erfahrungen mit Lebensformen wie uns, daß sie nichts von uns oder unserem Vordringen in den Gamma-Quadranten halten und deshalb mit aller Macht versuchen, uns von ihrem Territorium fernzuhalten.“ Lennards Miene war bitter.
„Sie klingen so, als glaubten Sie nicht an den Erfolg von Verhandlungen, Captain,“ bemerkte Kall auch sogleich.
Er nickte matt. „Nicht einmal die Admiralität glaubt das ernsthaft. Mit ziemlicher Sicherheit werden sie nichts anderes als eine Unterwerfung und den bedingungslosen Anschluß der Föderation ans Dominion akzeptieren. Ich befürchte, das Oberkommando will mit dieser Aktion nur sein eigenes Gewissen beruhigen, um es wenigstens versucht zu haben, bevor sie besagte zweite Möglichkeit anwenden. Unser Ziel soll es sein, den befürchteten Angriff zu verhindern oder wenigstens zu verzögern. Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, wir können nicht gerade stolz auf die Rolle sein, die wir dann spielen werden.“
Betretenes Schweigen im Raum.
„Gut, soviel dazu. Wie steht es ansonsten mit der Einsatzbereitschaft des Schiffes? Numero uno?“
„Die Besatzung ist soweit an Bord, daß wir losfliegen können, um die Angehörigen und Crewmitglieder, die bei ihren Fanmilien den Urlaub verbracht haben, auf Starbase 149 abzuholen. Von dort aus geht es direkt weiter nach Deep Space Nine,“ erklärte Leardini.
„Was zu unserer ersten Bewährungsprobe werden könnte, da wir bedrohlich nahe an von Klingonen besetzten Systemen vorbeifliegen. Wir nutzen diesen Flugabschnitt der Mission, um den Antrieb zu testen. Mrs. Nidor?“
„Die letzte Ebene-Eins-Diagnose verlief zu vollster Zufriedenheit. Wir können problemlos mit Warp 9,9 Dauergeschwindigkeit bis DS9 durchfliegen, wobei der Energieverbrauch nur etwa viereinhalb Prozent über dem liegen wird, den das Schiff bei unserer alten Höchstgeschwindigkeit von Warp 9,6 hatte. Ich möchte hier nicht auf die weitreichenden Modifikationen an Warpfeldgeometrie, Materie-/AntimaterieReaktionsKammer (MARK) und Energie-TransferLeitungen (ETL) eingehen. Es dürfte Sie alle jedoch interessieren, daß unsere Warpfeldspulen mit einer neuen Beschichtung versehen wurden, die den störenden Einfluß auf den natürlichen Subraum bei hohen Warpgeschwindigkeiten praktisch völlig unterbindet.“
Lennard räusperte sich, worauf Nidor ihre Ausführungen abbrach. „Sehr schön, Lieutenant Commander. Wie sieht es mit den Verteidigungssystemen aus, Mr. Kazuki?“
Der Sicherheitsoffizier der Fairchild ergriff das Wort: „Über die Schilde muß ich wohl niemandem etwas erzählen. Schlicht und einfach: wir besitzen momentan die effektivsten Deflektorschirme im uns bekannten Raum, ohne genau zu wissen, wie sie eine solch unvorstellbare Leistung bei vernachlässigbarem Anstieg des Energieverbrauches erreichen können. Obwohl bereits Fortschritte in der Erforschung der Konstruktion zu verzeichnen sind, wird es bestimmt noch Jahre dauern, bis eine exakte Kopie davon in ein anderes Schiff eingebaut werden kann... und ebenso gut funktioniert wie auf der Fairchild. Ich möchte dazu noch etwas sagen, das diesen Raum jedoch unter keinen Umständen verlassen darf.“
Alle nickten gespannt, worauf der Japaner ernst fortfuhr: „Wie einige von Ihnen vielleicht gehört haben, ist der Bau eines neuen Raumschifftyps fast abgeschlossen, der sogenannten Sovereign-Klasse. Der gleichnamige Prototyp war zwar bereits fertiggestellt, das erste Serienmodell wurde von unserer Entdeckung jedoch in letzter Minute noch recht positiv beeinflußt, was Leistung, Tempo und natürlich Schildstärke betrifft. Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, daß dieses Schiff die neue Enterprise werden soll und nach der Indienststellung, die voraussichtlich etwa zur Sternzeit 49900 stattfinden wird, Captain Picard unterstellt wird. Bisher sind drei dieser Schiffe in Bau, wenn sie sich im Alltagsbetrieb bewähren, weitere in Planung.“
Jetzt sah Kazuki direkt seinen Captain an, während verhaltenes Gemurmel unter den Anwesenden erklang. „Es sieht so aus, als hätten Sie eigentlich das Kommando über dieses neue Schiff bekommen sollen, weil die Sternenflotte unsere gute alte Aldebaran unbedingt ins Dock holen und sofort studieren wollte, wie die neuen metaphasischen Schilde arbeiten. Dann jedoch kam die ständig wachsende, schier unaufhaltsame Bedrohung durch das Dominion auf, was den Konstrukteuren einen dicken Strich durch die Rechnung machte. Was immer das Oberkommando mit uns vorhat, es rechnet offenbar damit, daß wir es überleben könnten... oder unsere Mission ist wichtiger als der Besitz des Schiffes.
Was die scheinbare sinnlose Umbenennung der Aldebaran angeht: das ist offenbar die Vorstufe für die Stillegung im Dock. Wir werden höchstwahrscheinlich direkt nach unserer Mission wieder diese geheime Orbitalwerft anfliegen, wo das Schiff dann von den Konstrukteuren auseinandergenommen und die Schildkonstruktion ausgiebig analysiert werden soll. Auf uns wird dann meinen Quellen zufolge das erste Schwesterschiff der Enterprise-E, ursprünglich als U.S.S. Horizon projektiert, nach einer ergiebigen Erholungsphase für die Crew auf uns warten... die U.S.S. Fairchild mit der Registrierung N.C.C.-1912-B. Sie sehen, die Sternenflotte bricht endgültig mit der Tradition, nur dem Flaggschiff dieselbe Kennummer mit Buchstaben im Anhang weiterzugeben. Wir haben uns in dieser Beziehung zur Nummer Zwei der gesamten Flotte gemausert.“
Unbeeindruckt von dem nun lauten Durcheinandergerede der Offiziere stand Lennard langsam auf und beugte sich zu Kazuki hinüber. „Woher... wissen... Sie... das... alles?!“
Schlagartig war es still im Raum, während Kazuki sich unbehaglich unter den Blicken seines Captains wand. „Nun, Sir, ich will es so sagen... ich habe eine große Familie... wirklich groß, verstehen Sie... drei Geschwister und vier Onkel und Tanten, welche unserem Stammbaum insgesamt vierzehn Cousins und Cousinen beschert haben. Einige von ihnen sind in... nun... gehobenen Positionen in der Sternenflotte und der Föderation. Da schnappt man bei Familientreffen, wie wir während meines Urlaubs auf der Erde eines hatten, so einiges auf.“
Lennard setzte sich wieder und kratzte sich nachdenklich am Kinn: „Interessant. Ein Sicherheitsleck in der Sternenflotte von der Größe eines kapitalen Hüllenbruchs... und alles aufgrund einer japanischen Großfamilie, in deren Adern Ehrgeiz fließt. Wissen Sie, manches von dem, was Sie da gerade aus dem Nähkästchen geplaudert haben, höre selbst ich gerade zum ersten Mal, aber es macht alles Sinn. Ich würde sagen, wir belassen es dabei, daß niemand diese Informationen weitergibt. Waren Sie fertig, Onue?“
Kazuki war so erleichtert über den glimpflichen Ausgang dieses Gespräches, daß diese Frage ihn völlig unvorbereitet traf. Stockend antwortete er: „Oh, nein, da war noch... ich meine... alle 275 Photonentorpedos sind durch weiterentwickelte Quantentorpedos ersetzt worden, wie sie erstmals auf der Defiant eingesetzt wurden. Ansonsten sind wir komplett gewartet und einsatzbereit, was die Verteidigungssysteme des Schiffes angeht.“
„Schön zu hören. Dann können wir aufbrechen, wenn alles bereit ist. Einwände? - Gut, das wär’s. Wir beginnen mit der Alpha-Schicht beim Abflug in zwanzig Minuten.“ Lennard erhob sich gemächlich und verließ mit seiner Crew die Beobachtungslounge.

[Fortsetzung folgt morgen...]

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